Hotels in Japan
Rooftop-Hotels in Japan beginnen auf dieser Seite mit Tokio, einer Stadt, deren Skyline nicht ein Zentrum hat, sondern ein Dutzend. Aus einem hohen Stockwerk sieht man ein Raster aus Türmen bis zum Horizont, markiert vom roten Gitterwerk des Tokyo Tower, dem 634 Meter hohen Skytree im Osten und an klaren Wintermorgen von der Silhouette des Fuji weit im Südwesten.
In Tokio ist ein Rooftop meist eine verglaste Sky Lounge in den oberen Etagen eines Hochhaushotels und seltener ein offenes Deck. So bleibt der Blick auch bei sommerlicher Schwüle und winterlichem Wind nutzbar. Hotels in Shinjuku schauen auf die westlichen Türme und in Richtung Fuji, Ginza und Marunouchi blicken zum Bahnhof Tokio und zur Bucht, Adressen nahe Odaiba rahmen die Rainbow Bridge. Offene Terrassen lohnen sich vor allem von April bis Anfang Juni sowie im Oktober und November. Die 16 Tokioter Hotels der Auswahl stehen für Höhe und Ausrichtung, also entscheide zuerst, welches Wahrzeichen im Fenster stehen soll.
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Das erwartet Sie
- Tokio: Sky Lounges in Shinjuku blicken nach Westen und an klaren Tagen bis zum Fuji.
- Tokio: Der 634 Meter hohe Skytree prägt die östliche Skyline von Asakusa und Oshiage aus.
- Tokio: Der Tokyo Tower leuchtet abends und dominiert den Blick von den Dächern in Minato.
- Tokio: Auf den Dächern der Kaufhäuser öffnen in den warmen Monaten Biergärten unter freiem Himmel.
- Tokio: Die Regenzeit im Juni und Juli spricht für verglaste Lounges statt offener Terrassen.
- Tokio: Trockene Luft von November bis Februar sorgt für die klarste Fernsicht über die Stadt.
